Greenwashing in der EU! Wie Kernkraft und Erdgas die Finanzierung

Die Europäische Kommission, die für den Vorschlag neuer EU-Rechtsvorschriften verantwortlich ist, hat Pläne vorgelegt, umweltverschmutzende Energiequellen als „grün“ zu kennzeichnen. Wenn diese Pläne umgesetzt werden, wird die Energieerzeugung aus Erdgas und nuklearen Quellen als „grüne“ Quellen definiert, die gleiche Definition gilt für wirklich saubere Quellen wie Wind- und Solarenergie.


Dies ist wichtig, da die Definition verwendet wird, um Finanzmitteln für Projekte in der gesamten EU zuzuweisen. Durch die Kennzeichnung dieser nicht erneuerbaren Quellen als „grün“ erhalten sie Zugang zu Mitteln, die für die Entwicklung sauberer Energiequellen in der gesamten EU vorgesehen sind.


Diese umstrittenen Pläne wurden durch den Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung noch unbeliebter. Die Pläne wurden Stunden vor Ablauf der Frist eingereicht, in einem sogenannten Nacht- und Rauchbetrieb. Diese Pläne werden von den Staats- und Regierungschefs weithin als gegen die Ziele der Einführung nachhaltiger Energie in die EU angesehen, und TESUP stimmt zu!


Einige Länder wie Frankreich und Tschechien unterstützen die Pläne mit der Begründung, dass die Länder stark auf Kernenergie angewiesen sind.


TESUP stimmt einigen Politikern zu, die der Meinung sind, dass diese neu geplanten Definitionen den Fall der erneuerbaren Energien schwächen und den Fortschritt der EU zu einem netzneutralen Stromerzeugungssystem verlangsamen werden. TESUP hofft, dass diese neuen Vorschläge in naher Zukunft rückgängig gemacht werden.